• Home
  • AGB
  • Impressum
Ihre Urlaubsquartiere
  • Online-Katalog
  • Suchen & Buchen
  • Besondere Angebote
  • Familienangebote
Sehen & Erleben
  • Strand & Mee(h)r
  • Urlaubsorte
    • Ahneby
    • Esgrus
    • Gelting
    • Hasselberg
    • Kronsgaard
    • Maasholm
    • Nieby
    • Niesgrau
    • Pommerby
    • Quern
    • Rabel
    • Rabenholz
    • Stangheck
    • Steinberg
    • Steinbergkirche
    • Sterup
    • Stoltebüll
  • Wissenswertes
  • Gastro-Verzeichnis
  • Impressionen
  • Aktivitäten
  • Veranstaltungen
  • Aktuelles
Service
  • Unser Shop
  • Schulferien
  • Reiseversicherung
  • Newsletteranmeldung
  • Downloads
  • Links
  • Kontakt
  • Unsere Büros
  • Anfahrt
  • Vermieter intern
Unser aktueller Katalog
Titelbild des Gastgeberverzeichnis 2008
Zum Anfordern bitte auf den Katalog klicken!

 

Unser Katalog "Urlaub 2010" als PDF-Datei

Quern

Windmühle Hoffnung Nübelfeld

Der Ortsname erscheint 1389 als Querne (altnord. kvern = Handmühle). Das Patronat war im 14. Jh. Im Besitz des Grafen von Holstein und wurde 1411 an die Königin von Dänemark verpfändet. Die Gemeinde ist bei der Kommunalreform 1970 aus den bis dahin selbständigen Kommunen Quern, Kalleby, Roikier, Nübel und Neukirchen gebildet worden. Sie hat ca. 1331 Einwohner. Von den 2272 ha Gemeindefläche zählen 317 ha. Wasserfläche der Flensburger Förde und 118 ha. Wald. 1844 war Quern für die Geltinger auf ihrem Weg nach Flensburg das erste Heidedorf. Der neugotische, 31 m hohe Bismarckturm wurde auf der höchsten Erhebung und an historischer Stätte 1900 – 1903 auf dem 70 m hohen Scheersberg errichtet. Auf einem 3 ha großen Areal wurde die internationale Sport- und Bildungsstätte „Jugendhof Scheersberg“ erbaut.

 

 

Bismarckturm Scheersberg

Sehenswürdigkeiten: Das Wahrzeichen der Gegend, der vorgenannte Bismarckturm auf dem Scheersberg mit einem reizvollen Rundblick von der obersten Plattform über die Landschaft Angeln bis hin zu den dänischen Inseln Alsen und Aerö. Die romanische Kirche St, Nikolaus. Baubeginn um 1200. Anfangs wurden Granitquader, später Feldsteine verwendet, ergänzt Quern durch einen spätgotischen Backsteinturm.und weiteren Umund Anbauten. Eine weitere Kirche wurde 1619-22 als kleiner Backsteinbau an der Steilküste von Neukirchen, mit herrlichem Blick auf die Flensburger Förde erbaut. Sie war für die geplante Hafenstadt Neukirchen gedacht, die nach einem Veto der Stadt Flensburg jedoch nicht gebaut wurde. Im Ortsteil Nübelfeld die Windmühle „Hoffnung“. Eine Erdholländer von 1841. Reetgedeckt mit Windrose.

Jetzt bookmarken: